Arbeitsgruppe spricht sich für Kita-Neubauten an zwei Standorten aus

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Arbeitsgruppe spricht sich für Kita-Neubauten an zwei Standorten aus
Für den Kita-Neubau im Stadtgebiet von Müncheberg müsste das Gebäude des ehemaligen Speisesaals und der jetzigen Kleiderkammer abgerissen werden.

Müncheberg. Auf der jüngsten Hauptausschuss-Sitzung am 27. März, wurde den Mitgliedern nun das Ergebnis der Arbeitsgruppe „Kita-Neubau“ vorgestellt. Diese spricht sich mit 14 von 16 Stimmen für eine Lösung an zwei Standorten aus. Ein Kita-Neubau soll demnach auf der Fläche vom ehemaligen Speisesaal errichtet werden und eine Kapazität von 130 Plätzen haben. Der zweite Neubau sei für die Kita „Pusteblume“ in Obersdorf angedacht, wo ein  neues Gebäude mit dann 60 Kita-Plätzen entstehen soll. Zusammen mit der Kita „Spatzennest“, die mit 80 Plätzen erhalten bleibt, erhöht die Stadt Müncheberg die Gesamtkapazität auf 270 Kita-Plätze. Die Kita „Rappelkiste“ in der Seelower Straße wird dann geschlossen.

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Solange der Kita-Betrieb vom „Spatzennest“ in der Karl-Marx-Straße genehmigungsrechtlich möglich sei, soll diese Kita erhalten bleiben. Für den Fall, dass jedoch Brandschutz- und weitere Auflagen unverhältnismäßig hohe Inverstionen zur Folge haben sollten, könnte der Kita-Neubau in der Ernst-Thälmann-Straße erweitert werden. Diese Möglichkeit soll bereits in den Planungen zum Neubau berücksichtigt werden.

Kita-Neubau in Obersdorf soll auf der Südlichen Seite entstehen

Für den Standort Obersdorf empfiehlt die Arbeitsgruppe, das neue Gebäude an der Südseite des Grundstücks zu errichten, d.h. näher an die Bahnlinie heran. Dadurch sollen Schlafräume in dem, von der Bahn abgewandten Teil, untergebracht werden. Das bestehende Gebäude der „Pusteblume“ soll abgerissen werden. An dieser Stelle soll sich künftig der Aussenbereich mit dem Spielplatz befinden, der durch das neue Kitagebäude vor möglichen Lärm durch die Eisenbahn abgeschirmt ist. Durch eine Erweiterung des bestehenden Parkplatzes, werde zudem das Bringen und Holen der Kinder verbessert. 

Durch eine bahnseitige Errichtung des Kita-Neubaus in Obersdorf kann der Aussenbereicht besser vom Bahngeräuschen abgeschirmt werden. Der bestehenden Parkplatz am Haltepunkt der Bahn soll für Kita erweitert werden.

Die Arbeitsgruppe „Kita-Neubau“ bestand aus Stadtverordneten, der Verwaltung, den Kita-Leitungen und aus Vertretern der Kita-Ausschüsse.

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